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20.5.2019 : 2:24

Aus der Gemeindefamilie

Iranische Familie in unserer Mitte

Seit September letzten Jahres sind Nasrin, Shahin und Baran, eine Familie, die ursprünglich aus dem Iran kommt, in Besigheim gelandet. Die Drei haben eine Aufenthaltsgenehmigung, die zunächst für 3 Jahre gilt, danach aber ohne große Probleme verlängert werden kann. Die Drei nehmen regelmäßig an verschiedenen Gemeindeveranstaltungen bei uns teil und sind sehr bemüht, die deutsche Sprache zu erlernen und damit auch die Voraussetzungen zu schaffen, hier eigenes Geld zu verdienen. Wir sind sehr froh, dass wir nach 6 Monaten intensiven Bemühens für die Drei eine Wohnung in Besigheim finden konnten. Der Mietvertrag ist inzwischen unterschrieben und die Vorbereitungen für den Einzug laufen. 

Im Moment schauen wir, an welchen Stellen Nasrin und Shahin sich einbringen können als Ausdruck der Dankbarkeit für so manche Hilfe, die sie erfahren. Wir freuen uns weiter sehr über Angebote der Hilfe in mancher Weise.

 

Fürbitte und Begleitung

Unsere ältesten und die kranken Geschwister bedürfen der Fürbitte und Begleitung. Die akutelle Liste vergrößert sich derzeit. Möge unser himmlischer Vater jedem Einzelnen Kraft und Vertrauen schenken, dass ER die Wege lenkt, auch wenn diese nicht unseren Vorstellun-gen entsprechen. Allen Betroffenen schenke ER die Liebe und Geduld für die Begleitung auf den beschwerlichen Wegen.

Heimgegangen

In den vergangenen Monaten mussten wir Abschied von einigen älteren Geschwistern nehmen.

Karl Rumbolz

Unser ältestes männliches Gemeindeglied Karl Rumbolz ist am Samstag, dem 9. März, morgens um 7:30 Uhr im Robert-Breuning-Stift Besigheim nach einer starken Erkältung eingeschlafen. Die letzten Wochen waren sehr beschwerlich für ihn, seine Angehörigen und auch das Pflegepersonal. Nun dürfen wir ihn der Liebe Gottes anbefehlen. Die Trauerfeier im Rahmen der Urnenbeisetzung, die Pastor Lutz Althöfer am Donnerstag, dem 21. März, auf dem neuen Friedhof in Besigheim gehalten hat, stand im Zeichen von Psalm 23 Vers 4: »Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.«

Wir denken an die Hinterbliebenen der Verstorbenen und befehlen sie dem Trostund der Liebe Gottes an.

 

 

Spenden

Spenden sind auch in diesem Jahr wieder jederzeit herzlich willkommen!